Abgeordneter aus Maine rettet älteren Hund, der im Graben fast erfroren wäre

Nachdem sie fast erfroren war, ist eine ältere Hündin dank der Maßnahmen eines Sheriff-Stellvertreters in Maine wieder mit ihrem Besitzer vereint.

Am frühen Samstagmorgen hörte Deputy Mark Anderson Berichte über einen Hund, der in Arrowsic, Maine, auf der Straße lag. Als er am Tatort ankam, sah er zunächst nichts, aber nach einigem Suchen entdeckte er den Welpen in einem Graben. Laut a schien die Hündin „fast erfroren“ zu sein Facebook-Post vom Büro des Sheriffs des Sagadahoc County. Es war ein eiskalter Morgen und die Temperatur lag zum Zeitpunkt der Rettung im einstelligen Bereich.

Anderson bemerkte, dass es Kratzspuren auf dem Graben zu geben schien, vermutlich weil die Hündin ihr Bestes gab, um herauszuklettern, bevor ihre Pfoten zu kalt wurden und sie aufgab. Anderson konnte den Hund aus dem Graben tragen und zur Leitstelle des Sheriffbüros in Bath transportieren, wo diensthabende Disponenten sich um den Welpen kümmerten.

Die Disponenten gaben dem braven Mädchen Decken und eine tragbare Heizung, um ihr die dringend benötigte Wärme zu spenden. Dann durfte sie essen.

„Sie stellten ihr einen Teller mit Essen zu und sobald sie aufgewärmt war und aufgehört hatte zu zittern, aß sie den Teller leer auf“, heißt es in dem Facebook-Beitrag.

Nachdem er den Hund abgesetzt hatte, kehrte Anderson mit Plakaten über verlorene Hunde in der Hand in die Gegend zurück, in der er sie gefunden hatte, um zu versuchen, ihren Besitzer zu finden. Er begann an Türen in der Gegend zu klopfen und machte schnell den Besitzer des Welpen ausfindig.

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Anderson erfuhr, dass der Hund mindestens 14 Jahre alt war und am Abend zuvor gegen 21 Uhr entkommen war. Die ältere Besitzerin des Hundes war verständlicherweise sehr besorgt, als ihr Hund in dieser Nacht nicht nach Hause kam. Sie blieb die ganze Nacht wach und wartete auf ihren Welpen.

Der Besitzer und der Hund sind inzwischen wieder vereint – ein glückliches Ende dank Andersons Rettungsbemühungen.

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