Dürfen Hunde Ananas essen?

Nichts entführt uns so sehr an unsere liebsten Strandurlaubsorte wie der Geschmack frischer Ananas – aber können Hunde Ananas essen?

Die kurze Antwort lautet: Ja, aber Sie sollten die Menge an Ananas für Hunde einschränken, um sicherzustellen, dass Sie ihnen nicht den Magen verderben. Um herauszufinden, wie Sie Ananas am besten und sichersten mit Ihrem Welpen teilen können, haben wir Tina Wismer, DVM, MS, DABVT, DABT und Senior Director bei der Organisation konsultiert ASPCA-Tiergiftkontrollzentrum.

Die Grundlagen: Dürfen Hunde Ananas essen?

Wismer weist darauf hin, dass Hunde den gleichen Teil der Ananas essen können, den Menschen gerne essen: die saftigen, würzigen Früchte. Damit Ihr Welpe glücklich und gesund bleibt, füttern Sie ihn nur mit den Früchten und nicht mit der Schale oder den oberen Blättern.

Genau wie bei anderen Früchten sind die stachelige Schale und die dicken Blätter an der Oberseite der Ananas für Haustiere schwer verdaulich und können zu Darmverstopfungen führen. Wenn Sie die Blätter, die Schale und den festen Kern einer Ananas entfernen, bevor Sie Ihrem Welpen die Frucht geben, wird er auch vor Erbrechen und Durchfall bewahrt.

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Ist Ananas gut für Hunde?

Ananas ist voller Vitamine und Mineralstoffe. Ananas bietet nicht nur jede Menge immunstärkendes Vitamin C, sondern ist auch eine großartige Quelle für Vitamin B6 unterstützt sowohl die Funktion der roten Blutkörperchen als auch des Nervensystems. Auch Mineralien wie Kalium, Magnesium und Eisen sind in Ananas enthalten – an gesundheitlichen Vorteilen für Ihren Welpen mangelt es nicht.

Hunde und Ananas können also eine gute Kombination sein, aber die Früchte sollten Ihrem pelzigen Familienmitglied nicht im Übermaß verfüttert werden, denn zu viel des Guten kann zu unangenehmen Magen-Darm-Problemen führen. Außerdem bedeutet der hohe Zuckergehalt der Ananas auch mehr Kalorien.

Wie viel Ananas können Sie Ihrem Hund geben?

Um Ihrem Welpen sicher Ananas zu geben, schneiden Sie einige der Früchte in kleine Stücke, teilen Sie ein oder zwei Stücke mit ihm und behalten Sie ihn anschließend im Auge, um sicherzustellen, dass er keine Verdauungsprobleme verursacht.

Wismer empfiehlt, die Menge an Ananas, die Sie Ihrem Hund geben, zu begrenzen, je nachdem, was für seine Kalorienaufnahme am besten ist. „Genau wie bei anderen Leckereien sollten Sie 10 Prozent der täglichen Kalorien des Hundes nicht überschreiten“, sagt sie.

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Ananas hat einen relativ hohen Zuckergehalt, der bei übermäßigem Verzehr zu Magenreizungen führen kann. Dann ist Ananas schlecht für Hunde. Betrachten Sie sie daher am besten als besonderes Leckerli oder als Belohnung für Ihr Haustier und nicht als Teil seiner täglichen Ernährung.

Alles in allem ist Ananas in Ordnung, wenn Hunde Ananas für eine besondere Belohnung oder einen großen Anlass essen. Wie bei anderen Leckereien sollten Sie darauf achten, wie viel Sie ihm geben, und sicherstellen, dass er nur die Teile frisst, die für ihn gesund sind.

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