Eiko, der pensionierte Such- und Rettungshund, liebt die Zeit mit der Familie

Devon O’Brien traf sich zum ersten Mal, als Eiko als Such- und Rettungshund unter der Obhut der Mutter von O’Briens Partnerin war. Von diesem Tag an wusste sie, dass Eiko die Richtige war.

„Im Grunde habe ich es seit dem Tag, an dem ich ihn traf, auf ihn abgesehen“, erzählt O’Brien Daily Paws. „Okay, wann immer er in Rente geht, kommt er zu uns. Ich nehme ihn mit. Das wird mein Hund.“

Eiko nahm seinen Job sehr ernst, aber aufgrund seines Engagements zog er sich einige Verletzungen zu. Es war Zeit für den hart arbeitenden Hund, seinen wohlverdienten Ruhestand anzutreten, und O’Brien durfte ihn endlich als sein „Altersheim“ aufnehmen.

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O’Brien wurde gewarnt, dass sich der Arbeitshund Eiko nicht wie ein typisches Haustier verhalten würde, das auf der Couch kuschelt, aber das schreckte O’Brien nicht ab. Als es für Eiko an der Zeit war, sein neues Leben zu beginnen, bemerkte O’Brien, dass er sich langsam in einen anderen Hund verwandelte.

„Er ist sehr verwöhnt und neigt dazu“, sagt O’Brien über ihren Deutschen Schäferhund. „Er hat sich also völlig in einen Hund verwandelt, der die ganze Zeit kuscheln und kuscheln und gestreichelt werden möchte.“

Wenn er nicht gerade kuschelt oder um Aufmerksamkeit bettelt, ist Eiko immer noch ein sehr aktiver Hund. Da Eiko nicht weiß, dass er im Ruhestand ist, muss O’Brien Wege finden, ihn aktiv zu halten, seine Fähigkeiten zu üben und seinen Wunsch nach Arbeit zu befriedigen. Das Lieblingsspiel des Paares ist das, was sie „Verstecken“ nennt. Um ihre Version zu spielen, durchsucht Eiko den Wald nach einer versteckten Person oder einem versteckten Gegenstand mit einem menschlichen Geruch.

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Eiko ist offensichtlich noch nicht bereit, seine Karriere ganz aufzugeben, weshalb er als „halb im Ruhestand“ gilt. Er steht noch immer für Wasserrettungen bereit und ist einer der wenigen Hunde in Neuengland, die für die Wassersuche zertifiziert sind.

Eiko ist eine Inspiration, und dank ihm nimmt O’Brien nun selbst an Kursen zur zertifizierten Such- und Rettungsdienstleiterin teil.

„Er hat mein Leben in vielerlei Hinsicht zum Besseren verändert, und ich kann mir ein Leben ohne ihn zum jetzigen Zeitpunkt wirklich nicht vorstellen“, sagt O’Brien.

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