So schützen Sie die Pfoten Ihres Hundes diesen Winter vor Schnee, Eis und Salz

Der Winter ist offiziell da – und das bedeutet auch, dass es mit ihm kühl und rutschig wird. Da Schnee, Eis und Salz in vollem Gange sind, ist es wichtig zu wissen, wie Sie die Pfoten Ihres Hundes im Winter schützen können, damit die flotten Winterspaziergänge sicher und für alle unterhaltsam sind. Hier sind sieben Tipps eines Tierarztes, damit Winterspaziergänge für Sie beide Spaß machen – und sicher sind.

1. Stiefeletten

Hundestiefeletten sind nicht nur stylisch, sie tragen auch dazu bei, die Pfoten zu schützen. JoAnna Pendergrass, DVM, sagt, dass Zement und Asphalt zu jeder Jahreszeit rau auf den Pfoten sein können. Allerdings ist es besonders wichtig, die Pfoten im Winter vor Schnee, Eis und Salz zu schützen, die die Pfoten reizen können. Eis, das in der Pfote Ihres Hündchens stecken bleibt, kann schneiden und Schürfwunden verursachen, und Salz kann trockene und rissige Pfoten verursachen. Laut Pendergrass sind Stiefel wahrscheinlich die beste Option, wenn es darum geht, solche Probleme in diesem Winter zu vermeiden.

„Auch wenn es ein wenig protzig und überheblich aussehen kann, die Pfoten Ihres Hundes im Wesentlichen mit Fäustlingen zu bedecken, sind sie tatsächlich sehr wichtig, um sicherzustellen, dass die Pfoten eines Hundes im Winter vor Verletzungen und extremer Kälte geschützt bleiben“, sagt Pendergrass .

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2. Pfotenbalsam

Eine weitere Möglichkeit, die Pfoten Ihres Hundes diesen Winter zu schützen, ist die Verwendung von Pfotenbalsam oder Vaseline auf den Pfotenballen. Pfotenbalsam spendet nicht nur Feuchtigkeit und lindert gereizte Pfoten, sondern kann auch eine zusätzliche Schutzschicht bieten, wenn Ihr Welpe keine Stiefel hat.

Pendergrass weist darauf hin, dass Pfotenbalsam oder Vaseline allein ausreichen könnten, um die Pfoten zu schützen, wenn Sie an einem Ort mit milden Wintern leben. Wenn Sie jedoch an einem Ort leben, an dem es viel Schnee und Eis gibt, sind Stiefel wahrscheinlich die beste Wahl, um die Pfoten vollständig zu schützen. Selbst wenn Ihr Hund den ganzen Winter über seine Stiefel rockt, ist Pfotenbalsam immer noch eine gute Möglichkeit, die Pfoten mit Feuchtigkeit zu versorgen und Beschwerden durch Risse und Trockenheit zu vermeiden.

3. Haustiersichere Eisschmelze

Eisschmelzmittel sind eine praktische Möglichkeit, Ihre Einfahrt schnell rutschfrei zu machen – im Laden gekaufte Eisschmelzmittel können jedoch negative Auswirkungen auf unsere Welpen haben. Hautreizungen und Verdauungsprobleme können bei Verschlucken eine echte Gefahr für Hunde darstellen. Wenn jedoch eine Eisschmelze notwendig ist, können Sie ganz einfach Ihre eigene haustiersichere Eisschmelze herstellen (Sie benötigen nur drei Zutaten!), die Sie und Ihren pelzigen Freund in Sicherheit bringt.

4. Halten Sie Spaziergänge kurz

Auch wenn Ihr Hund das kalte Wetter gut verträgt, ist es in vielen Wintersituationen möglicherweise am besten, die Spaziergänge kurz zu halten. Wenn Sie Ihren Spaziergang kurz halten, bilden sich weniger Eis, Schnee und Salz auf den Pfoten Ihres Hundes und Ihr Welpe bleibt auch bei gefährlich niedrigen Temperaturen sicher.

Pendergrass sagt, dass Hunde, insbesondere kleinere Rassen, schnell an Körperwärme verlieren. Wenn sie sich also warm anziehen und schnell spazieren gehen, können sie sicher und warm bleiben und gefährliche Zustände wie Unterkühlung vermeiden.

„Wenn es draußen sehr kalt ist, wenn Sie an sich selbst denken, möchten Sie nicht lange draußen sein, wenn es sehr kalt ist, und Ihr Hund möchte das wahrscheinlich auch nicht“, sagt Pendergrass.

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5. Reinigen Sie die Pfoten sofort nach dem Spaziergang

Wenn Sie die Pfoten Ihres Hundes direkt nach dem Spaziergang abwischen, stellen Sie sicher, dass Sie Schnee, Eis oder Salz entfernen, die Reizungen verursachen könnten. Um Eis und Schnee zu entfernen, wischen Sie die Pfoten Ihres Hundes einfach mit einem Handtuch ab. Führen Sie die Reinigung gründlicher durch, wenn Ihr Welpe durch geschmolzenes Eis stapft, um sicherzustellen, dass alle potenziellen Giftstoffe entfernt werden. Ein auf die Pfoten konzentriertes warmes Bad oder ein Pfotenreiniger können dabei helfen, gefährliche Chemikalien zu entfernen, die sich nach dem Winterspaziergang möglicherweise auf den Pfoten Ihres Hundes befinden.

6. Halten Sie die Pfoten gepflegt

Regelmäßige Pflege ist immer wichtig – und besonders in den Wintermonaten ist die regelmäßige Pflege der Pfoten wichtig. Das Trimmen der Pfotenhaare sorgt dafür, dass sich weniger Schnee und Eis auf dem Fell Ihres Hundes ansammeln, wodurch er besser vor den winterlichen Elementen geschützt ist. Ganz zu schweigen davon, dass es Ihnen das Leben erleichtert, da Sie keine Eis- und Schneebrocken aus dem Fell schrubben müssen.

7. Machen Sie den Weg frei für Töpfchenpausen

Wenn es Zeit für die nächtliche Töpfchenpause Ihres Hundes ist, können Sie seine Pfoten vor Schneeansammlungen schützen, indem Sie ihm einen Weg und Platz im Garten freischaufeln, damit er seinen Geschäften nachgehen kann. Wenn der Weg glatt ist, verwenden Sie eine haustiersichere Eisschmelze, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

Laut Pendergrass ist es immer am besten, den Tierarzt Ihres Haustieres zu konsultieren, um individuelle Empfehlungen zum Schutz der Pfoten Ihres Hundes im Winter zu erhalten – insbesondere, wenn Ihr Welpe gesundheitliche Probleme wie Arthritis hat, die Winterspaziergänge schmerzhaft oder schwierig machen könnten.

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